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T-Com Speedport W 500V
3. Konfiguration / Netzwerk
 
Port-Umleitung
Die "Port-Umleitung" leitet aus dem Internet kommende Anfragen auf den hier eingetragenen PC weiter. Dazu sollte dieser immer die gleiche IP-Adresse haben. (Siehe PCs Übernehmen & Freigeben)
Man darf aber nicht vergessen, daß eine Port-Umleitung auf den eigenen PC auch ein gewisses Sicherheitsrisiko darstellt, da man auf diesen Ports direkt aus dem Internet erreichbar und deshalb auch angreifbar wird.
Benutzt wird Port-Umleitung (Port Redirect) vor allem für Serverdienste, wie z.B. eigene Web- oder FTP-Server. Die Eintragungen erfolgen immer nach dem gleichen Schema:
  • Ermitteln, welche Portnummern von dem jeweiligen Programm benutzt werden (Private Client)
  • Ermitteln, unter welcher Portnummer das Programm aus dem Internet erreicht werden soll (Öffentlich)
  • wird TCP oder UDP oder beides verwendet
  • welches ist die IP-Adresse/der Name meines PCs
Wenn die aus dem Internet ankommenden Anfragen auf dem gleichen Port wie im internen LAN arbeiten sollen, sind die Einträge unter Port-Weiterleitung vorzunehmen. (Bsp. Webserver läuft unter Port 80 und soll aus dem Internet ebenfalls unter Port 80 erreichbar sein.)
 
 
Wenn diese Sachen geklärt sind, kann man zur Einrichtung schreiten.
Dazu muss eine der 10 möglichen neuen Regeln definiert werden.
In der Auswahl sind einige wenige Beispiele vordefiniert. Falls diese nicht passen:
  • treffende Bezeichnung ausdenken und auf aktiv setzen
  • entsprechenden PC aus der Liste auswählen
  • Porteinträge für TCP und/oder UDP vornehmen
 
 
Port-Öffnung
Die Port-Öffnung wird hauptsächlich für Online-Spiele oder Chat-Programme gebraucht. Wenn ein entsprechender Eintrag gemacht wurde, lauscht der Router, ob das Programm auf einem der angeschlossenen PCs gestartet wurde, merkt sich die IP-Adresse des PCs und leitet die aus dem Internet ankommenden Daten auf dem eingetragenen Antwort-Port an diesen PC weiter. Nach einer gewissen Zeit wird, wenn keine Verkehr mehr stattfindet, der Antwort-Port wieder geschlossen und steht wieder zur Verfügung.
Es können aber nicht zwei PCs gleichzeitig mit demselben Port arbeiten. Im Gegensatz zum Port Forwarding braucht der PC aber nicht immer die gleiche IP-Adresse zu haben.
Man sollte aber nicht vergessen, daß eine Port-Öffnung auf den eigenen PC auch ein gewisses Sicherheitsrisiko darstellt, da man auf diesen Ports direkt aus dem Internet erreichbar und deshalb auch angreifbar wird.
Die Eintragungen erfolgen immer nach dem gleichen Schema:
  • Ermitteln, welche Portnummern von dem jeweiligen Programm benutzt werden
  • wird TCP oder UDP oder beides verwendet
 
 
Wenn diese Sachen geklärt sind, kann man zur Einrichtung schreiten.
Dazu muss eine der 10 möglichen neuen Regeln definiert werden.
In der Auswahl sind einige wenige Beispiele vordefiniert. Falls diese nicht passen:
  • treffende Bezeichnung ausdenken und auf aktiv setzen
  • Triggering Port - der oder die Ports, die vom Programm in das Internet verwendet werden
  • zu öffnende Ports - der oder die Ports, die für die Antworten aus dem Internet verwendet werden
 
 
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